Vom Niemandsding zum Herzding.
13. August 2011
1. August 2011
Shoppingtipp
Es ist ja kein großes Geheimnis- Mia Niemand shoppt gerne. Eigentlich für ihr Leben gern.
Ja.
Besonders gerne stöbere ich ausgiebig im Internet. Ich klicke hier und klicke da. Immer auf der Suche nach neuen hübschen Kleinigkeiten. Damit meine ich jetzt nicht nur Kleidung und Makeup, nein, auch Dekodinge stehen auf meiner Such/Wunsch/Willhaben-Liste.
Da ich ja jetzt nicht mehr allein lebe, muss ich meine Shoppingwünsche ein klein wenig anpassen. "Paartauglicher"- wenn man so will.
Eines Abends entdeckte ich die Seite getdigital. Kleine hübsche Dinge, die man nicht überall findet. Ich blieb bei einem Glas hängen. In diesem Glas flatterte ein elektronischer Schmetterling. Technik trifft Mädchen. Genau das was ich suchte. Mein Mädchenherz klopfte aufgeregt.
Nach einigen Tagen hielt ich das Glas in den Händen. Nach ein paar, wirklich unkomplizierten, Handgriffen konnte ich das Schraubglas aus der Verpackung lösen und der Schmetterling flatterte los. Erstaunlich naturgetreu im Aussehen und in den Bewegungen. Einzig und allein ein leises Surren ( von der Elektronik) erinnerte mich daran, dass der Schmetterling nicht echt war. Ein wirklich hübscher Blickfang, der seinen Platz auf meiner Kommode gefunden hat.
Das Glas ist recht schwer und erinnert an ein altes "Einmachglas", den Schmetterling gibt es vier verschiedenen Farben, ich habe mir den orangenen Monarchfalter ausgesucht.
Berührt man den Deckel vom Glas, flattert der kleine Falter aufgeregt los. Nach ein paar Minuten setzt er sich und verharrt an einer beliebigen Stelle. ( Man kann den Schmetterling aber auch komplett ausstellen)
Freunde waren sehr fasziniert und hielten den kleinen Falter für echt. Mein Freund Martin wollte den armen kleinen Schmetterling sogar sofort befreien.
In einem Geschäft konnte ich so etwas bislang noch nicht finden. Für mich ist das auch ein hübsches Mitbringsel- bzw. eine nette Geschenkidee. (Ihr wisst ja, Weihnachten und so....)
Weitere Geschenkideen findet ihr HIER.
Zum Ende muss ich sagen, ich bin sehr zufrieden mit der Seite. Die Lieferung verlief völlig problems und recht schnell. Die Auswahl der Produkte ist recht umfangreich und eigentlich ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Besonders für Männer, Nerds und Freundinnen findet man hier hübsche, ausgefallene Geschenkideen.
Das Glas mit dem Schmetterling wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Ja.
Besonders gerne stöbere ich ausgiebig im Internet. Ich klicke hier und klicke da. Immer auf der Suche nach neuen hübschen Kleinigkeiten. Damit meine ich jetzt nicht nur Kleidung und Makeup, nein, auch Dekodinge stehen auf meiner Such/Wunsch/Willhaben-Liste.
Da ich ja jetzt nicht mehr allein lebe, muss ich meine Shoppingwünsche ein klein wenig anpassen. "Paartauglicher"- wenn man so will.
Eines Abends entdeckte ich die Seite getdigital. Kleine hübsche Dinge, die man nicht überall findet. Ich blieb bei einem Glas hängen. In diesem Glas flatterte ein elektronischer Schmetterling. Technik trifft Mädchen. Genau das was ich suchte. Mein Mädchenherz klopfte aufgeregt.
Nach einigen Tagen hielt ich das Glas in den Händen. Nach ein paar, wirklich unkomplizierten, Handgriffen konnte ich das Schraubglas aus der Verpackung lösen und der Schmetterling flatterte los. Erstaunlich naturgetreu im Aussehen und in den Bewegungen. Einzig und allein ein leises Surren ( von der Elektronik) erinnerte mich daran, dass der Schmetterling nicht echt war. Ein wirklich hübscher Blickfang, der seinen Platz auf meiner Kommode gefunden hat.
Das Glas ist recht schwer und erinnert an ein altes "Einmachglas", den Schmetterling gibt es vier verschiedenen Farben, ich habe mir den orangenen Monarchfalter ausgesucht.
Berührt man den Deckel vom Glas, flattert der kleine Falter aufgeregt los. Nach ein paar Minuten setzt er sich und verharrt an einer beliebigen Stelle. ( Man kann den Schmetterling aber auch komplett ausstellen)
Freunde waren sehr fasziniert und hielten den kleinen Falter für echt. Mein Freund Martin wollte den armen kleinen Schmetterling sogar sofort befreien.
In einem Geschäft konnte ich so etwas bislang noch nicht finden. Für mich ist das auch ein hübsches Mitbringsel- bzw. eine nette Geschenkidee. (Ihr wisst ja, Weihnachten und so....)
Weitere Geschenkideen findet ihr HIER.
Zum Ende muss ich sagen, ich bin sehr zufrieden mit der Seite. Die Lieferung verlief völlig problems und recht schnell. Die Auswahl der Produkte ist recht umfangreich und eigentlich ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Besonders für Männer, Nerds und Freundinnen findet man hier hübsche, ausgefallene Geschenkideen.
Das Glas mit dem Schmetterling wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Niemandsding:
Niemand wird zu Jedermann
24. Juli 2011
26. Juni 2011
Allein
Seitdem ich 17Jahre alt bin wohne ich allein.
Mal mit Hamster, jetzt mit Kater.
Zuerst hatte ich eine kleine Wohnung. Klitzeklein. Aber es war meine Wohnung. Yeah.
Dann wurde die Wohnung größer und jetzt wohne ich recht großzügig.
Ich kaufte neue Möbel, die Wände wurden Pink, Lila, Rosa, Weiß und ich war im schönsten Mädchenhimmel.
Freundinnen liebten meine Wohnung, Freunde kamen damit zurecht, irgendwie.
Männer kamen selten in mein Reich und wenn, dann nur für kurze Zeit. Da war der recht seltsame Aljoscha. Fußball, Bier und mein Essen liebte er mehr als mich. Er schlief bis 14Uhr und ich war froh, wenn ich, nach ihm, die Zimmer lüften konnte.
Nach 4Wochen trennte ich mich.
Ich lernte Mitch kennen. In den war ich ziemlich verknallt. Er auch in mich. Ein wenig. Irgendwie. Naja, vielleicht nicht so sehr. Als ich aus einem Kurzurlaub kam, war er weg. Ohne Ein Wort. Ich war am Ende und musste erneut, ernüchternd feststellen, dass ich allein doch am Besten zurecht komme.
Ach... dann war da noch Hendrik. Hendrik war durch und durch positiv. Er stellte mich nach 2Tagen seiner kompletten Familie, Freunden, Kollegen, Verwandten und Bekannten vor. Er brachte mir ständig Geschenke mit und bastelte mir kleine Dinge. Er war verdammt gefühlsbetont und wahnsinnig romantisch. Leider teilten wir weder Ansichten noch Gefühle und so blieb ich allein.
Allein in meiner Wohnung.
Das soll jetzt gar nicht so sentimental klingen, denn ich mag es allein zu sein. Wirklich.
Das Ende, dieser Geschichte, kennt ihr ja schon.
Ich lernte mein Herz kennen. Luca. 800km entfernt, 4Jahre Beziehung. Nicht immer einfach aber einfach zuviel Herz involviert. Trennung unmöglich.
Jetzt zieht er zu mir. Ich bin dann nicht mehr allein. Ich freue mich drauf. Sehr.
Trotzdem mache ich mir ab und zu Gedanken. Wird es gut gehen? Wird er nach 2Wochen wieder fahren? Hält er es mit mir aus?
Wie nennt man diese kleine Panik, kurz vor einem neuen großen Schritt? Ich weiß es nicht genau, aber sie ist in mir drin- ab und zu.
Im Juli wohne ich dann nicht mehr allein.
Dann mit Luca und Kater.
Neues Kapitel.
Mal mit Hamster, jetzt mit Kater.
Zuerst hatte ich eine kleine Wohnung. Klitzeklein. Aber es war meine Wohnung. Yeah.
Dann wurde die Wohnung größer und jetzt wohne ich recht großzügig.
Ich kaufte neue Möbel, die Wände wurden Pink, Lila, Rosa, Weiß und ich war im schönsten Mädchenhimmel.
Freundinnen liebten meine Wohnung, Freunde kamen damit zurecht, irgendwie.
Männer kamen selten in mein Reich und wenn, dann nur für kurze Zeit. Da war der recht seltsame Aljoscha. Fußball, Bier und mein Essen liebte er mehr als mich. Er schlief bis 14Uhr und ich war froh, wenn ich, nach ihm, die Zimmer lüften konnte.
Nach 4Wochen trennte ich mich.
Ich lernte Mitch kennen. In den war ich ziemlich verknallt. Er auch in mich. Ein wenig. Irgendwie. Naja, vielleicht nicht so sehr. Als ich aus einem Kurzurlaub kam, war er weg. Ohne Ein Wort. Ich war am Ende und musste erneut, ernüchternd feststellen, dass ich allein doch am Besten zurecht komme.
Ach... dann war da noch Hendrik. Hendrik war durch und durch positiv. Er stellte mich nach 2Tagen seiner kompletten Familie, Freunden, Kollegen, Verwandten und Bekannten vor. Er brachte mir ständig Geschenke mit und bastelte mir kleine Dinge. Er war verdammt gefühlsbetont und wahnsinnig romantisch. Leider teilten wir weder Ansichten noch Gefühle und so blieb ich allein.
Allein in meiner Wohnung.
Das soll jetzt gar nicht so sentimental klingen, denn ich mag es allein zu sein. Wirklich.
Das Ende, dieser Geschichte, kennt ihr ja schon.
Ich lernte mein Herz kennen. Luca. 800km entfernt, 4Jahre Beziehung. Nicht immer einfach aber einfach zuviel Herz involviert. Trennung unmöglich.
Jetzt zieht er zu mir. Ich bin dann nicht mehr allein. Ich freue mich drauf. Sehr.
Trotzdem mache ich mir ab und zu Gedanken. Wird es gut gehen? Wird er nach 2Wochen wieder fahren? Hält er es mit mir aus?
Wie nennt man diese kleine Panik, kurz vor einem neuen großen Schritt? Ich weiß es nicht genau, aber sie ist in mir drin- ab und zu.
Im Juli wohne ich dann nicht mehr allein.
Dann mit Luca und Kater.
Neues Kapitel.
Niemandsding:
Mia und die Liebe,
Mia und die Männer
24. Juni 2011
In eigener Sache
Ich stand an der Kasse.
In meiner Hand ein paar Teile. Ein Duschgel, Wattepads, eine Zeitung und eine kleine Kerze. Die Schlange der Menschen schlängelte sich um die einzige Kassiererin und ich stand so da. Schritt für Schritt ging ich weiter. Dachte über dieses und jenes nach und irgendwann erreichte ich sogar mein Kassenziel. Yeah. Auf meinem linken Arm balancierte ich meine Waren und mit der rechten Hand fischte ich nach Geld. Bis ich merkte, dass ich meine Hand bzw. Arm nicht mehr richtig steuern konnte. Schwerfällig suchte ich nach Geld, konnte aber kaum noch meinen Arm bewegen. Ich ließ den Mann, der hinter mir stand, gequält lächelnd vor gehen. Meine rechte Körperseite war wie betäubt. Ich zitterte, meine Schulter verkrampfte sich, Bewegungen schienen unmöglich. Ich zog mein Bein nach und legte irgendwo die Produkte hin. ( Entschuldigung, ich weiß, dass man das nicht macht)
Ich brauchte für meinen Heimweg 45min. Normalerweise benötige ich 5min.
Zitternd, schwitzend, verkrampft und nahezu bewegungsunfähig kam ich zu Hause an. Kaum in der Lage zu reden.
10min später saß ich beim Arzt, 1Stunde später lag ich im Krankenhaus.
Meine gepackte Tasche neben mir. Angst in mir. Unwissen in allen Augen.
"Sie haben Schmerzen?" "Ja, ich glaube schon." "Hm."
Blutabnahme, EKG, diverse Tests, Untersuchungen. Röntgenaufnahmen.
Dann lag ich da.
Allein.
Irgendwo in einem Krankenhaus in Paderborn. Irgendwo in einem Zimmer. Hin und wieder piepste etwas. Ich weiß nicht wie lange ich dort so lag. Vielleicht 1Std, wahrscheinlich länger.
Irgendwann kam mal wieder eine Ärztin.
"Ich weiß nicht, was sie haben." "Oh."
Nach etlichen Gesprächen durfte ich wieder nach Hause.
Dann lag ich im Bett.
Allein.
Angst in mir. Unsicherheit.
Einige Ärzte warteten noch auf mich. Niemand konnte mir sagen, was ich genau habe.
Meine rechte Körperhälfte krampfte weiter und gehen wurde mit jedem Schritt schwerer.
Bis, ja bis mir eine Ärztin weiter helfen konnte.
"Ihnen fehlt Magnesium."
Hoch dosiert nehme ich nun drei mal täglich Magnesiumtabletten. Nach einem Tag entspannte meine Muskulatur.
Erleichterung.
Aufgrund meiner jahrelanger Diät waren sämtliche Magnesium-Vorräte aufgebraucht.
Mittlerweile geht es mir sehr viel besser.
Dennoch bleibt ein Gefühl in mir drin. Ein Traum, den ich jede Nacht träume.
Ich liege allein im Krankenhaus, niemand kann zu mir. Ich liege da und die Zeit tickt vor und zurück.
So etwas möchte ich nicht. Nicht mehr.
Kann man ein Schreiben aufsetzen, wer im Notfall zu einem darf? Wie kann man so etwas regeln?
Wie sieht es mit dem Partner aus? Bekommt er Auskunft ?
Wisst ihr da mehr?
In meiner Hand ein paar Teile. Ein Duschgel, Wattepads, eine Zeitung und eine kleine Kerze. Die Schlange der Menschen schlängelte sich um die einzige Kassiererin und ich stand so da. Schritt für Schritt ging ich weiter. Dachte über dieses und jenes nach und irgendwann erreichte ich sogar mein Kassenziel. Yeah. Auf meinem linken Arm balancierte ich meine Waren und mit der rechten Hand fischte ich nach Geld. Bis ich merkte, dass ich meine Hand bzw. Arm nicht mehr richtig steuern konnte. Schwerfällig suchte ich nach Geld, konnte aber kaum noch meinen Arm bewegen. Ich ließ den Mann, der hinter mir stand, gequält lächelnd vor gehen. Meine rechte Körperseite war wie betäubt. Ich zitterte, meine Schulter verkrampfte sich, Bewegungen schienen unmöglich. Ich zog mein Bein nach und legte irgendwo die Produkte hin. ( Entschuldigung, ich weiß, dass man das nicht macht)
Ich brauchte für meinen Heimweg 45min. Normalerweise benötige ich 5min.
Zitternd, schwitzend, verkrampft und nahezu bewegungsunfähig kam ich zu Hause an. Kaum in der Lage zu reden.
10min später saß ich beim Arzt, 1Stunde später lag ich im Krankenhaus.
Meine gepackte Tasche neben mir. Angst in mir. Unwissen in allen Augen.
"Sie haben Schmerzen?" "Ja, ich glaube schon." "Hm."
Blutabnahme, EKG, diverse Tests, Untersuchungen. Röntgenaufnahmen.
Dann lag ich da.
Allein.
Irgendwo in einem Krankenhaus in Paderborn. Irgendwo in einem Zimmer. Hin und wieder piepste etwas. Ich weiß nicht wie lange ich dort so lag. Vielleicht 1Std, wahrscheinlich länger.
Irgendwann kam mal wieder eine Ärztin.
"Ich weiß nicht, was sie haben." "Oh."
Nach etlichen Gesprächen durfte ich wieder nach Hause.
Dann lag ich im Bett.
Allein.
Angst in mir. Unsicherheit.
Einige Ärzte warteten noch auf mich. Niemand konnte mir sagen, was ich genau habe.
Meine rechte Körperhälfte krampfte weiter und gehen wurde mit jedem Schritt schwerer.
Bis, ja bis mir eine Ärztin weiter helfen konnte.
"Ihnen fehlt Magnesium."
Hoch dosiert nehme ich nun drei mal täglich Magnesiumtabletten. Nach einem Tag entspannte meine Muskulatur.
Erleichterung.
Aufgrund meiner jahrelanger Diät waren sämtliche Magnesium-Vorräte aufgebraucht.
Mittlerweile geht es mir sehr viel besser.
Dennoch bleibt ein Gefühl in mir drin. Ein Traum, den ich jede Nacht träume.
Ich liege allein im Krankenhaus, niemand kann zu mir. Ich liege da und die Zeit tickt vor und zurück.
So etwas möchte ich nicht. Nicht mehr.
Kann man ein Schreiben aufsetzen, wer im Notfall zu einem darf? Wie kann man so etwas regeln?
Wie sieht es mit dem Partner aus? Bekommt er Auskunft ?
Wisst ihr da mehr?
Niemandsding:
Niemand wird zu Jedermann
20. Juni 2011
Tante Mia
Heute erreichte mich eine Mail.
"Liebe Frau MiaNiemand,
ich bin in ihren Augen noch ein junges Mädchen. Ich bin 13 1/2, also fast 14Jahre alt. Ich darf jeden Tag eine Stunde an unseren Computer. Einmal um meine Hausaufgaben zu machen, um mit Freundinnen zu chatten und so Kram halt. Ein wenig Zeit nutze ich aber auch um ihre Seite zu lesen. Sie haben mich sogar zu einem Aufsatz inspiriert, morgen bekomme ich ihn zurück, mal sehen, ob er gut ausfällt. (Bitte drücken sie mir die Daumen, ich benötige noch eine gute Zensur). Meine Mutter schaut immer, welche Internetseiten ich besuche und anklicke. Ihre Seite findet sie auch gut. Keine Jugendgefährdung oder so. Liegt meiner Mutter immer auf dem Herzen. Ich glaube, mittlerweile liest sie Sie auch.
Ich möchte mich für ihre Geschichten bedanken, sie gefallen mir richtig gut. So macht mir lesen Spaß. Auch wenn sie schon sehr viel älter sind als ich, kann ich einiges verstehen. (So ungefähr zumindest)
Ich finde sie sehr nett und ein wenig sind Sie wie eine Tante oder große Schwester für mich geworden. Ich habe keine Geschwister, nur einen Hamster.
Naja, ich schreibe zu viel. Ich wollte ihnen nur einmal "Hallo" sagen und ich freue mich auf neue Geschichten von ihnen.
Ihre Leserin
Tamara"
Liebe Tamara,
DANKE! (...)
P.S.: Zu großen Schwestern oder Tanten darf man immer "DU" sagen.
Deine Mia
"Liebe Frau MiaNiemand,
ich bin in ihren Augen noch ein junges Mädchen. Ich bin 13 1/2, also fast 14Jahre alt. Ich darf jeden Tag eine Stunde an unseren Computer. Einmal um meine Hausaufgaben zu machen, um mit Freundinnen zu chatten und so Kram halt. Ein wenig Zeit nutze ich aber auch um ihre Seite zu lesen. Sie haben mich sogar zu einem Aufsatz inspiriert, morgen bekomme ich ihn zurück, mal sehen, ob er gut ausfällt. (Bitte drücken sie mir die Daumen, ich benötige noch eine gute Zensur). Meine Mutter schaut immer, welche Internetseiten ich besuche und anklicke. Ihre Seite findet sie auch gut. Keine Jugendgefährdung oder so. Liegt meiner Mutter immer auf dem Herzen. Ich glaube, mittlerweile liest sie Sie auch.
Ich möchte mich für ihre Geschichten bedanken, sie gefallen mir richtig gut. So macht mir lesen Spaß. Auch wenn sie schon sehr viel älter sind als ich, kann ich einiges verstehen. (So ungefähr zumindest)
Ich finde sie sehr nett und ein wenig sind Sie wie eine Tante oder große Schwester für mich geworden. Ich habe keine Geschwister, nur einen Hamster.
Naja, ich schreibe zu viel. Ich wollte ihnen nur einmal "Hallo" sagen und ich freue mich auf neue Geschichten von ihnen.
Ihre Leserin
Tamara"
Liebe Tamara,
DANKE! (...)
P.S.: Zu großen Schwestern oder Tanten darf man immer "DU" sagen.
Deine Mia
Niemandsding:
Niemand wird zu Jedermann
4. Juni 2011
Dankbar
Ich könnte gerade etwas weinen. Vor Freude.
Ja, auch so etwas kommt vor.
Ich sitze auf dem Balkon, die Sonne scheint mir auf die Füße, neben mir eine Schale mit Erdbeeren, einer Banane, einigen Heidelbeeren und Naturjoghurt. Bei der Hitze gibt es kaum besseres.
Auf der anderen Seite steht ein Glaskrug mit Mango/Limetten Tee. Frisch gekocht und eisgekühlt.
Daneben, kaum bemerkt liegen einige Lakritzkatzen. Ich liebe Lakritze.
Viel zu lange habe ich darauf verzichtet.
Ich habe auf so viele Dinge verzichtet. Ich war sehr streng. Mit mir. Kein Eis, keine Kekse, keine Schokolade, keine Nudeln, keine Soßen, kein Brot es wurde immer mehr und mehr.
Strenger und strenger wurde ich und mein Gesicht.
Ich habe Youtube-Videos gesehen, in denen mehr oder weniger schlanke Frauen Diätdrinks befürworteten. Habe mir Sportmagazine und Diätheftchen gekauft. Ich habe Tweets gelesen, in denen Mädels nur ein Brezel, einen Apfel und einen kleinen Joghurt essen. Den ganzen Tag lang. Jeder erschien mir schlanker, dünner, fitter, hübscher.
Ich fühlte mich schlecht und schlechter. In meinen Kleidern steht nie 36. Vielleicht 40. "Schneiden sie das Schild einfach raus," riet mir eine Verkäuferin. "Niemand möchte so eine Größe haben, ich verstehe das."
In mir pochte kein Glück mehr. Manchmal stand ich völlig ratlos und überfordert im Supermarkt. Irrte durch die Gänge und ging mit einer Tütensuppe wieder hinaus.
Keine Freude mehr.
Nicht mehr die Freude in mir zu haben- etwas zu essen. Das hat mich ganz krank gemacht. Zum Frühstück nur Obst, am Mittag Obst. Am Abend etwas Gemüse oder Salat. Vielleicht eine Suppe.
Nicht nur mein Magen war leer, auch mein Kopf, meine Seele und mein Herz. Ja.
Ich habe immer noch keine Modelfigur und ich werde auch nie eine haben.
Dies ist ein Text an alle Mädchen da draußen. Alle Mädchen die mit Magenschmerzen irgendwo sitzen, dünner und dünner werden möchten.
Hört auf damit und seit einfach liebenswert.
Ich bin/war nicht immer ein gutes Vorbild. Ich kann auch nicht garantieren, dass ich es immer alles gut schaffen werde, aber ich verstehe euch. Ich weiß, wie ihr euch fühlt. Ihr da draußen. Unglücklich, weil ihr keine 36, 38, 40 oder was auch immer habt. Ich weiß, wie einen Gedanken um den Verstand bringen können, Kalorien zu Feinden werden und jedes Stück Kuchen einem die Kehle zu schnürt.
Ich weiß es. Zu genau. Leider.
Ich saß letztens an der Bushaltestelle. Mir war schwindelig, mein Magen schmerzte. Ich saß da und betrachtete die Menschen. Neben mir eine ältere Dame. Sie lächelte mich an und ich lächelte schief zurück. "Darf ich sie ansprechen?" Mein Herz seufzte leise. Viel zu lange hat mich niemand mehr angesprochen. " Ja." sagte ich fast zögernd. " Sie haben so ein liebenswertes Gesicht. Ich möchte mich einfach etwas mit ihnen unterhalten. Ich lerne so gern neue Menschen kennen. Ich glaube, sie sind sehr liebenswert. Ich bin Oma Elli." "Mieze, ich bin Mieze." Fast hätte ich Oma Elli umarmt.
Jeden zweiten Tag sehe ich nun Oma Elli. Jeden zweiten Tag erzählt mir Oma Elli neue Geschichten, über ihren Mann, ihrer Kriegsgefangenschaft, ihren Enkeln, Nachbarn und Bekannten.
Sie winkt mir, sie drückt immer leicht meine Hand und haucht mir neue Geschichten in den Kopf.
" Mieze, sie sind so ein liebenswerter, hübscher Mensch. Ich rede so gern mit ihnen." Ich sauge jedes Wort von ihr auf. Freue mich. Sie ist interessiert an meinen Worten, Lachen, Gesten. Meine Figur ist ihr so egal. Sie redet mit mir weil, sie mich liebenswert findet. Einfach so.
Ich werde wieder offener. Lächele mehr. Esse, weil ich Lust darauf habe.
Ich blühe auf. Freue mich mehr. Werde liebenswerter jeden Tag.
Ich habe so viele Pläne. Früher habe ich jede Woche Brot gebacken, Kuchen, Tartes und Törtchen. Ich habe Kochbücher, als Nachtlektüre gelesen und wilde Rezepte im Kopf gekocht.
Ich habe es mit Liebe getan. Mit voller Liebe und Hingabe.
Und ja, diese Liebe habe ich wieder gefunden, irgendwo auf einem Pflasterstein. Ja, da lag sie. Meine Waage habe ich längst entsorgt. Ich möchte weiterhin gesund essen- aber ich möchte nie wieder verzichten und hungern.
Ja, ich bin zur Zeit sehr glücklich. Seid es auch. Jeden Tag mehr. Es geht. Wirklich.
Versucht es und seid einzigartig. Ich möchte einfach Mia sein.Keine Zahl oder Nummer.Meine Mia. Eure Mia. Deine Mia.
Denn manchmal- hat nicht der Kopf Recht. Manchmal weiß es euer kleines Herz besser. Es ist manchmal nur nicht laut genug. Pssssst. Hört hin und gebt ihm eine Chance.
Ich weiß, ich kann keine Welt verändern. Dennoch liegt mir dieser Text am Herzen. Ich bin alles andere als perfekt. Ich möchte auch kein Vorbild sein. Ich möchte nur, dass Frauen und Mädchen ein klein wenig glücklicher sind. Im Herzen und in ihrer Seele. Zufriedener. Gelassener. Entspannter.
Ich glaube, zusammen schafft man es manchmal besser.
Ja, auch so etwas kommt vor.
Ich sitze auf dem Balkon, die Sonne scheint mir auf die Füße, neben mir eine Schale mit Erdbeeren, einer Banane, einigen Heidelbeeren und Naturjoghurt. Bei der Hitze gibt es kaum besseres.
Auf der anderen Seite steht ein Glaskrug mit Mango/Limetten Tee. Frisch gekocht und eisgekühlt.
Daneben, kaum bemerkt liegen einige Lakritzkatzen. Ich liebe Lakritze.
Viel zu lange habe ich darauf verzichtet.
Ich habe auf so viele Dinge verzichtet. Ich war sehr streng. Mit mir. Kein Eis, keine Kekse, keine Schokolade, keine Nudeln, keine Soßen, kein Brot es wurde immer mehr und mehr.
Strenger und strenger wurde ich und mein Gesicht.
Ich habe Youtube-Videos gesehen, in denen mehr oder weniger schlanke Frauen Diätdrinks befürworteten. Habe mir Sportmagazine und Diätheftchen gekauft. Ich habe Tweets gelesen, in denen Mädels nur ein Brezel, einen Apfel und einen kleinen Joghurt essen. Den ganzen Tag lang. Jeder erschien mir schlanker, dünner, fitter, hübscher.
Ich fühlte mich schlecht und schlechter. In meinen Kleidern steht nie 36. Vielleicht 40. "Schneiden sie das Schild einfach raus," riet mir eine Verkäuferin. "Niemand möchte so eine Größe haben, ich verstehe das."
In mir pochte kein Glück mehr. Manchmal stand ich völlig ratlos und überfordert im Supermarkt. Irrte durch die Gänge und ging mit einer Tütensuppe wieder hinaus.
Keine Freude mehr.
Nicht mehr die Freude in mir zu haben- etwas zu essen. Das hat mich ganz krank gemacht. Zum Frühstück nur Obst, am Mittag Obst. Am Abend etwas Gemüse oder Salat. Vielleicht eine Suppe.
Nicht nur mein Magen war leer, auch mein Kopf, meine Seele und mein Herz. Ja.
Ich habe immer noch keine Modelfigur und ich werde auch nie eine haben.
Dies ist ein Text an alle Mädchen da draußen. Alle Mädchen die mit Magenschmerzen irgendwo sitzen, dünner und dünner werden möchten.
Hört auf damit und seit einfach liebenswert.
Ich bin/war nicht immer ein gutes Vorbild. Ich kann auch nicht garantieren, dass ich es immer alles gut schaffen werde, aber ich verstehe euch. Ich weiß, wie ihr euch fühlt. Ihr da draußen. Unglücklich, weil ihr keine 36, 38, 40 oder was auch immer habt. Ich weiß, wie einen Gedanken um den Verstand bringen können, Kalorien zu Feinden werden und jedes Stück Kuchen einem die Kehle zu schnürt.
Ich weiß es. Zu genau. Leider.
Ich saß letztens an der Bushaltestelle. Mir war schwindelig, mein Magen schmerzte. Ich saß da und betrachtete die Menschen. Neben mir eine ältere Dame. Sie lächelte mich an und ich lächelte schief zurück. "Darf ich sie ansprechen?" Mein Herz seufzte leise. Viel zu lange hat mich niemand mehr angesprochen. " Ja." sagte ich fast zögernd. " Sie haben so ein liebenswertes Gesicht. Ich möchte mich einfach etwas mit ihnen unterhalten. Ich lerne so gern neue Menschen kennen. Ich glaube, sie sind sehr liebenswert. Ich bin Oma Elli." "Mieze, ich bin Mieze." Fast hätte ich Oma Elli umarmt.
Jeden zweiten Tag sehe ich nun Oma Elli. Jeden zweiten Tag erzählt mir Oma Elli neue Geschichten, über ihren Mann, ihrer Kriegsgefangenschaft, ihren Enkeln, Nachbarn und Bekannten.
Sie winkt mir, sie drückt immer leicht meine Hand und haucht mir neue Geschichten in den Kopf.
" Mieze, sie sind so ein liebenswerter, hübscher Mensch. Ich rede so gern mit ihnen." Ich sauge jedes Wort von ihr auf. Freue mich. Sie ist interessiert an meinen Worten, Lachen, Gesten. Meine Figur ist ihr so egal. Sie redet mit mir weil, sie mich liebenswert findet. Einfach so.
Ich werde wieder offener. Lächele mehr. Esse, weil ich Lust darauf habe.
Ich blühe auf. Freue mich mehr. Werde liebenswerter jeden Tag.
Ich habe so viele Pläne. Früher habe ich jede Woche Brot gebacken, Kuchen, Tartes und Törtchen. Ich habe Kochbücher, als Nachtlektüre gelesen und wilde Rezepte im Kopf gekocht.
Ich habe es mit Liebe getan. Mit voller Liebe und Hingabe.
Und ja, diese Liebe habe ich wieder gefunden, irgendwo auf einem Pflasterstein. Ja, da lag sie. Meine Waage habe ich längst entsorgt. Ich möchte weiterhin gesund essen- aber ich möchte nie wieder verzichten und hungern.
Ja, ich bin zur Zeit sehr glücklich. Seid es auch. Jeden Tag mehr. Es geht. Wirklich.
Versucht es und seid einzigartig. Ich möchte einfach Mia sein.Keine Zahl oder Nummer.Meine Mia. Eure Mia. Deine Mia.
Lasst euer Herz schlagen. Spürt es. <3
Denn manchmal- hat nicht der Kopf Recht. Manchmal weiß es euer kleines Herz besser. Es ist manchmal nur nicht laut genug. Pssssst. Hört hin und gebt ihm eine Chance.
Ich weiß, ich kann keine Welt verändern. Dennoch liegt mir dieser Text am Herzen. Ich bin alles andere als perfekt. Ich möchte auch kein Vorbild sein. Ich möchte nur, dass Frauen und Mädchen ein klein wenig glücklicher sind. Im Herzen und in ihrer Seele. Zufriedener. Gelassener. Entspannter.
Ich glaube, zusammen schafft man es manchmal besser.
Niemandsding:
Mia wird weniger,
Mia`s kleine Welt
1. Juni 2011
Bald
Bald... es dauert nun nicht mehr so lange, dann ziehe ich mit meinen Freund zusammen. Nach fast vier Jahren Fernbeziehung und knapp 800km zwischen uns teilen wir uns endlich eine gemeinsame Wohnung.
Dafür möchten wir bald, auch virtuell, unser Leben ein Stück weit mit euch teilen. Luca und ich zeigen euch dann unseren Umzug, unsere Einrichtung, Dekoideen, Nerdkram, Kochexperimenten und natürlich unserem Leben. Es treffen Blogmädchen-Fashion-SchnickSchnack und Kosmetik-Begeisterung auf Nerd. Texte treffen Fotos, Videos treffen auf Livestreams. Kurzum: Es wird spannend und ihr dürft exklusiv den Blick durch Schlüsselloch wagen.
Begleitet uns.. wer weiß was in nächster Zukunft noch alles passiert.
Liebste Grüße
Eure Mieze.
Noch allein.
P.S. Wir werden dafür eine neue Seite erstellen. Bislang haben wir noch keinen Namen. Ideen?
Niemandsding:
Mia und die Liebe,
Niemand wird zu Jedermann
31. Mai 2011
MiaMaMode
Als ich klein war, also so klitzeklitzeklein, da hatte ich eine Puppe. Die hieß Meike. Meike, mit E und I. Ich meine, manche schreiben sich auch mit "ai" aber auf solch Besonderheiten habe ich als Kind keinen Wert gelegt. Ich weiß noch genau, dass ich meine Puppe zu Weihnachten bekommen habe. Ich war so verliebt. Sie war so klein und hübsch. Sie hatte eine Ringelmütze und kleine Socken. Meine Mutter hatte ihr einen Pullover gestrickt mit Marienkäferknöpfen. Das Highlight- ich bekam den selben Pullover. Hachz. Mein kleines Herz bumperte.
Mein Opa werkelte ihr einen kleinen Puppenschrank und das passende Bett.
Wisst ihr wie es ist, wenn man sich über etwas so richtig freut? Wenn das Herz einen kleinen Hopser macht und man immer wieder lächeln muss? Wisst ihr das?
Ich bin häufig in der Nacht aufgewacht, habe mein Nachttischlämpchen angeknipst und nachgesehen , ob meine Meike noch da ist. Ja, so froh war ich.
Heute, geht es mir ähnlich. Ok, ich habe keine Puppen mehr, ich war verliebt in ein Kleid. Immer wieder klickte ich den Onlineshop an. Immer und immer wieder. Tagelang. Immer mit der Angst, dass es vielleicht Ausverkauft sein könnte. Dann habe ich mir ein Herz gefasst und es gekauft. Klick.
Heute kam das Päckchen. Behutsam öffnete ich es. Zart und erwartungsvoll. Ein korallfarbener Stoff floss über meine Arme. Leicht, fluffig. So hübsch. Vorsichtig zog ich es über. Strich sanft über den Stoff. Hachz. Mein Herz machte einen Hopser.
Immer wieder musste ich heute meinen Schrank öffnen. Ja, es ist noch da und ja, es gehört mir, Mia. Hachz.
Details: Es reicht bis zum Boden, hat einen leichten Unterstoff und einen transparenten Stoff. Am die Träger sind verstellbar. Liebe.
Kombinationen: Wenn es kühler ist: Tuch, kurze Jeansjacke, Ledertasche, Lederarmbändchen
An heißen Tagen: Jeansweste, Türkis/Silberschmuck, Lederflipflops oder Ledersandalen- flach!
Perfekt: Lässige Haare, Nagellack in Pink/Rot/Koralle, leichtes Sommermakeup
Gekauft: ebay
Mein Opa werkelte ihr einen kleinen Puppenschrank und das passende Bett.
Wisst ihr wie es ist, wenn man sich über etwas so richtig freut? Wenn das Herz einen kleinen Hopser macht und man immer wieder lächeln muss? Wisst ihr das?
Ich bin häufig in der Nacht aufgewacht, habe mein Nachttischlämpchen angeknipst und nachgesehen , ob meine Meike noch da ist. Ja, so froh war ich.
Heute, geht es mir ähnlich. Ok, ich habe keine Puppen mehr, ich war verliebt in ein Kleid. Immer wieder klickte ich den Onlineshop an. Immer und immer wieder. Tagelang. Immer mit der Angst, dass es vielleicht Ausverkauft sein könnte. Dann habe ich mir ein Herz gefasst und es gekauft. Klick.
Heute kam das Päckchen. Behutsam öffnete ich es. Zart und erwartungsvoll. Ein korallfarbener Stoff floss über meine Arme. Leicht, fluffig. So hübsch. Vorsichtig zog ich es über. Strich sanft über den Stoff. Hachz. Mein Herz machte einen Hopser.
Immer wieder musste ich heute meinen Schrank öffnen. Ja, es ist noch da und ja, es gehört mir, Mia. Hachz.
Details: Es reicht bis zum Boden, hat einen leichten Unterstoff und einen transparenten Stoff. Am die Träger sind verstellbar. Liebe.
Kombinationen: Wenn es kühler ist: Tuch, kurze Jeansjacke, Ledertasche, Lederarmbändchen
An heißen Tagen: Jeansweste, Türkis/Silberschmuck, Lederflipflops oder Ledersandalen- flach!
Perfekt: Lässige Haare, Nagellack in Pink/Rot/Koralle, leichtes Sommermakeup
Gekauft: ebay
Niemandsding:
Mia und die Mode
29. März 2011
Achtung.
Ich habe einen neuen Blog.
Zart, hübsch, emotionsgeladen.
Neue Energie. Neuer Schreibwunsch.
Ich möchte die Seite noch etwas schützen, nicht in die Welt schmeißen.
Wer sich dennoch für meine Gefühle, Gedanken, Sehnsüchte. Liebe interessiert kann mir gern eine Mail schreiben.
mianiemand@googlemail.com
Achtung: Es geht zur Zeit ausschließlich um meine Gedanken, Worte, Emotionen.
Achtung: Auch wenn ich sie noch etwas schützen möchte, den ein oder anderen Leser vermisse ich doch.
Achtung. Dieser Blog bleibt erstmal geschlossen.
Ich habe einen neuen Blog.
Zart, hübsch, emotionsgeladen.
Neue Energie. Neuer Schreibwunsch.
Ich möchte die Seite noch etwas schützen, nicht in die Welt schmeißen.
Wer sich dennoch für meine Gefühle, Gedanken, Sehnsüchte. Liebe interessiert kann mir gern eine Mail schreiben.
mianiemand@googlemail.com
Achtung: Es geht zur Zeit ausschließlich um meine Gedanken, Worte, Emotionen.
Achtung: Auch wenn ich sie noch etwas schützen möchte, den ein oder anderen Leser vermisse ich doch.
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