So schnell ist man wieder 14Jahre alt.
http://www.freundschaftstest.com/quiz.php?id=MiaNiemand&quiznr=1
2. Juni 2006
1. Juni 2006
Vor wenigen Tagen saß ich im Krankenhaus. Ich wartete. Wartend saß ich da. Ich wartete. Wartend betrachtete ich die Leute,die teils leichtfüßig,teils mit Schmerzen an mir vorbei.. hinkten,liefen,eilten,gingen,schlurften,rollten.. wie auch immer. Ich saß nur da,trank einen Kaffee.Neben mir ein Paar,sie hochschwanger,er mit den Nerven am Ende.
Ich denke ein Mann ist durchaus froh und dankbar,dass die Natur ihm den wesentlich bequemeren Part bei der Fortpflanzung zugedacht hat-den des Samenspenders.Von allem anderen-Schwangerschaft,Geburt und Schmerzen- bleibt er verschont.Als Ausgleich hilft er bei der Aufzucht der Jungen,beschafft Nahrung und bemüht sich ein gutes männliches Vorbild abzugeben.
Der verschwitzte Mann neben mir.. schien von dem nichts zu wissen.. er sah hektisch um sich.. atmete mit,ich sah ihm die Schmerzen an. Fast hätte ich ihm zugeflüstert.. Hey,du mußt da nicht mit rein. Es gibt Dinge die sind nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Sonst wären bei jeder Operation immer Freunde und Verwandte des Patienten dabei.Und ich erahne es nur .. eine Geburt ist im Zweifelsfall blutiger und brutaler als eine Blinddarmoperation.
Ich denke das es durchaus ok ist,wenn ein Mann nicht bei der Geburt dabei ist. Er rennt nervös den Flurgang auf und ab.. raucht eine nach der anderen.. und wartet bis seine Frau und sein Baby auf einem weißen Spitzenkissen liegen und bereit sind für das erste Foto.Er kommt dazu, bringt Blumen und Brillianten und nimmt sein in sauberen Windeln gewickeltes Kind in den Arm.Von der Geburt hat er keine Ahnung. Und das ist auch gut so.Was er nicht gesehen hat,hat er nicht gesehen.
Das sage ich dem armen Kerl neben mir aber nicht.Er nahm seine Frau an die Hand und ging mit ihr in den Kreißsaal. "Komm,Liebes ich bin bei dir." Sie nickte dankbar. Und ich dachte mir.. hmmm .. schön.
Ich denke ein Mann ist durchaus froh und dankbar,dass die Natur ihm den wesentlich bequemeren Part bei der Fortpflanzung zugedacht hat-den des Samenspenders.Von allem anderen-Schwangerschaft,Geburt und Schmerzen- bleibt er verschont.Als Ausgleich hilft er bei der Aufzucht der Jungen,beschafft Nahrung und bemüht sich ein gutes männliches Vorbild abzugeben.
Der verschwitzte Mann neben mir.. schien von dem nichts zu wissen.. er sah hektisch um sich.. atmete mit,ich sah ihm die Schmerzen an. Fast hätte ich ihm zugeflüstert.. Hey,du mußt da nicht mit rein. Es gibt Dinge die sind nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Sonst wären bei jeder Operation immer Freunde und Verwandte des Patienten dabei.Und ich erahne es nur .. eine Geburt ist im Zweifelsfall blutiger und brutaler als eine Blinddarmoperation.
Ich denke das es durchaus ok ist,wenn ein Mann nicht bei der Geburt dabei ist. Er rennt nervös den Flurgang auf und ab.. raucht eine nach der anderen.. und wartet bis seine Frau und sein Baby auf einem weißen Spitzenkissen liegen und bereit sind für das erste Foto.Er kommt dazu, bringt Blumen und Brillianten und nimmt sein in sauberen Windeln gewickeltes Kind in den Arm.Von der Geburt hat er keine Ahnung. Und das ist auch gut so.Was er nicht gesehen hat,hat er nicht gesehen.
Das sage ich dem armen Kerl neben mir aber nicht.Er nahm seine Frau an die Hand und ging mit ihr in den Kreißsaal. "Komm,Liebes ich bin bei dir." Sie nickte dankbar. Und ich dachte mir.. hmmm .. schön.
Niemandsding:
Mia`s kleine Welt
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