24. Oktober 2010
Dein Mädchen
Ich bin dein Mädchen.
Sieht man. Auch ohne ein Wort.
Hört man. Denn jedes dritte Wort handelt von dir.
Merkt man. Ich träume ständig und lächele.
Riecht man. Wenn die Sehnsucht zu stark ist benutze ich dein Duschgel.
Liest man. Jeder zweite Text dreht sich um dich.
Spürt man. Ich bin immer voller Herzchen und Liebe.
Ich bin dein Mädchen.
Du bist mein Nerd. Zusammen sind wir Liebe.
Sieht man. Auch ohne ein Wort.
Hört man. Denn jedes dritte Wort handelt von dir.
Merkt man. Ich träume ständig und lächele.
Riecht man. Wenn die Sehnsucht zu stark ist benutze ich dein Duschgel.
Liest man. Jeder zweite Text dreht sich um dich.
Spürt man. Ich bin immer voller Herzchen und Liebe.
Ich bin dein Mädchen.
Du bist mein Nerd. Zusammen sind wir Liebe.
Niemandsding:
Mia und die Liebe
23. Oktober 2010
Fern
Die kleine Mia möchte keine EntFERNung mehr vor ihrer Beziehung.
Ja, ich weiß ich kann es selbst ändern. Meine Arbeit kündigen, meine Wohnung ausräumen, meinen Kater irgendwo unterbringen, meinen Freunden ein Küsschen geben und nach Wien ziehen.
Die Aussicht bei ihm zu sein, jeden Tag, lässt mich lächeln. Aber hier alles aufgeben, das kann ich jetzt im Moment nicht. Zumal ich nicht weiß, ob ich es in Wien aushalten würde.
Mein Herz krampft sich dann immer etwas zusammen. Eigentlich dürfte es mir nicht so schwer fallen. Es geht hier um die Liebe. Meine Liebe. Das was mich glücklich macht. Jeden Tag. Das worauf ich mich jeden Tag freue.
Verdammt. Warum muss das so schwer sein?
Könnt ihr mich verstehen? So etwas? Ein kleinwenig?
(Er kann zur Zeit auch nicht zu mir ziehen. Er studiert noch und hat eindeutig die besseren Berufsschancen in Wien. Zudem hängt sein Herz an der Stadt)
Ja, ich weiß ich kann es selbst ändern. Meine Arbeit kündigen, meine Wohnung ausräumen, meinen Kater irgendwo unterbringen, meinen Freunden ein Küsschen geben und nach Wien ziehen.
Die Aussicht bei ihm zu sein, jeden Tag, lässt mich lächeln. Aber hier alles aufgeben, das kann ich jetzt im Moment nicht. Zumal ich nicht weiß, ob ich es in Wien aushalten würde.
Mein Herz krampft sich dann immer etwas zusammen. Eigentlich dürfte es mir nicht so schwer fallen. Es geht hier um die Liebe. Meine Liebe. Das was mich glücklich macht. Jeden Tag. Das worauf ich mich jeden Tag freue.
Verdammt. Warum muss das so schwer sein?
Könnt ihr mich verstehen? So etwas? Ein kleinwenig?
(Er kann zur Zeit auch nicht zu mir ziehen. Er studiert noch und hat eindeutig die besseren Berufsschancen in Wien. Zudem hängt sein Herz an der Stadt)
Niemandsding:
Mia und die Liebe
18. Oktober 2010
Wärm mich
Ich stehe so da. Einfach so. Es ist kalt. Zur Zeit ist jeder Morgen kalt. Leicht gefroren sind die Straßen. Auch meine Küchenscheiben, von außen, aber das ist ein anderes Thema.
Ich stehe also so da und starre auf die eisige Straße.
Sie glitzert. Das gefällt mir. Wenigstens etwas. Ansonsten mag ich die Kälte nicht. Sie zieht sich an mir hoch. Leise kriechend. Wenn sie es könnte, würde sie kichern. Kann sie aber nicht, zum Glück.
Menschen sehe ich um die Zeit noch nicht. Es ist kurz nach sieben. Autofahrer kurven an mir vorbei. Sonst ist es still. Frostig still.
Mir gefällt der Morgen. Ich muss nicht reden. Nicht lachen. Nicht einmal lächeln. Ich kann einfach nur dastehen und meine Gedanken um die verdammte Kälte kreisen lassen. Keine weiteren Sorgen.
Keine Gedanke übers Essen, die Entfernung zum Liebsten, über meinen Beruf oder über Freunde und Bekannte. Nur der Frost und ich.
Ich ziehe den Reißverschluss meiner Jacke höher und reibe meine Hände aneinander. Handschuhe brauche ich. Dringend.
Mir ist kalt. Ich hauche kleine Herzchen in die Luft. Ok, es sind nur kleine Klumpen- aber ich bilde mir Herzchen ein.
Und während ich so dastehe, ganz allein, sehe ich auf dem Boden einen kleinen Käfer. Leicht schillernd, schwarz, grün, regenbogen. Mittelhübsch. Er hebt leicht seine Beinchen.
"He, kleiner Käfer, krabbel weiter. Bring dich in Sicherheit, es ist viel, viel zu kalt.Kleine Käfer haben sich schon längst hübsche Verstecke gesucht. Los, du kleines Ding. Such dir einen Unterschlupf."
Ich hocke mich zu ihm.Will ich etwas näher sein. Ich hauche ihn kurz an und er schillert etwas hübscher.
" Los, Käferchen. Du schaffst es noch rechtzeitig."
Langsam strecke ich meine Hand aus. Will ihm aufhelfen. Ihn in die Hecke gegenüber setzen. Später wird die Sonne rauskommen. Dann kann er schnell weiterkrabbeln. Ich schmiede Pläne, für ihn. Hübsche Pläne. Zuckerrosarote.
Und während ich so Pläne schmiede merke ich gar nicht, dass er sich nicht mehr bewegt. Keins seiner Beinchen krabbelt noch. Er liegt einfach nur da. Erfroren. Die Kälte hat ihn besiegt. Leise.
Ich ziehe meine Hand wieder weg.
Dann stehe ich da. Einfach so.Es ist kalt. Zu kalt.
Ich stehe also so da und starre auf die eisige Straße.
Sie glitzert. Das gefällt mir. Wenigstens etwas. Ansonsten mag ich die Kälte nicht. Sie zieht sich an mir hoch. Leise kriechend. Wenn sie es könnte, würde sie kichern. Kann sie aber nicht, zum Glück.
Menschen sehe ich um die Zeit noch nicht. Es ist kurz nach sieben. Autofahrer kurven an mir vorbei. Sonst ist es still. Frostig still.
Mir gefällt der Morgen. Ich muss nicht reden. Nicht lachen. Nicht einmal lächeln. Ich kann einfach nur dastehen und meine Gedanken um die verdammte Kälte kreisen lassen. Keine weiteren Sorgen.
Keine Gedanke übers Essen, die Entfernung zum Liebsten, über meinen Beruf oder über Freunde und Bekannte. Nur der Frost und ich.
Ich ziehe den Reißverschluss meiner Jacke höher und reibe meine Hände aneinander. Handschuhe brauche ich. Dringend.
Mir ist kalt. Ich hauche kleine Herzchen in die Luft. Ok, es sind nur kleine Klumpen- aber ich bilde mir Herzchen ein.
Und während ich so dastehe, ganz allein, sehe ich auf dem Boden einen kleinen Käfer. Leicht schillernd, schwarz, grün, regenbogen. Mittelhübsch. Er hebt leicht seine Beinchen.
"He, kleiner Käfer, krabbel weiter. Bring dich in Sicherheit, es ist viel, viel zu kalt.Kleine Käfer haben sich schon längst hübsche Verstecke gesucht. Los, du kleines Ding. Such dir einen Unterschlupf."
Ich hocke mich zu ihm.Will ich etwas näher sein. Ich hauche ihn kurz an und er schillert etwas hübscher.
" Los, Käferchen. Du schaffst es noch rechtzeitig."
Langsam strecke ich meine Hand aus. Will ihm aufhelfen. Ihn in die Hecke gegenüber setzen. Später wird die Sonne rauskommen. Dann kann er schnell weiterkrabbeln. Ich schmiede Pläne, für ihn. Hübsche Pläne. Zuckerrosarote.
Und während ich so Pläne schmiede merke ich gar nicht, dass er sich nicht mehr bewegt. Keins seiner Beinchen krabbelt noch. Er liegt einfach nur da. Erfroren. Die Kälte hat ihn besiegt. Leise.
Ich ziehe meine Hand wieder weg.
Dann stehe ich da. Einfach so.Es ist kalt. Zu kalt.
Niemandsding:
Mia wird ganz leise,
Mia`s kleine Welt
17. Oktober 2010
Liebe
Leben.
Lieben.
Lebe.
Liebe.
Leben leben.
Liebe lieben.
Leben ist mit Liebe hübscher.
Liebe ist im Leben hübscher.
Leben ist Lieben. Nur ohne "i" an zweiter Stelle.
Du bist die Liebe meines Lebens.
Mit "i".
An erster Stelle.
Niemandsding:
Mia und die Liebe
15. Oktober 2010
Txt
Hallo.
Ich heiße Mia.
Mia Niemand.
Ich bin so mittelalt. Eigentlich jung. Aber nicht mehr so ganz.
Ich schreibe gern.
Über mich. Vielleicht auch mal über dich. Über Nachbarn, Verwandte, Bekannte und Freunde. Niemals böse. Also nie so richtig böse. Manchmal schreibe ich auch über Mode, vielleicht auch mal Kosmetik.
Manchmal über die Liebe. Meine Liebe. Die Liebe meines Lebens.
Kurzum: Ich baue aus Worten kleine Texte. Hübsche Texte. Manchmal zuckersüß. Manchmal traurig.
Ich habe es vermisst. Das alles hier. Euch.
Ich bin wieder da.
Hallo.
Ich bin Mia.
Ich schreibe für euch.
Niemandsding:
Mia`s kleine Welt
Abonnieren
Posts (Atom)



