28. Februar 2010
20. Februar 2010
Achtung Mädels!
Morgen Nachmittag wird es wieder einen neuen Livestream geben. Von und mit: mir. Diesmal geht es um Nagellack, Bodylotion, Twitter. Gewünscht wurde noch ein Tipp zum Thema: Gesichtscreme. Ich freue mich drauf. Vielleicht sehen wir uns ja morgen. Ab ca. 16Uhr.
(Falls ihr noch weitere Wünsche, Vorschläge oder Ideen habt- meldet euch einfach)
Niemandsding:
Niemand wird zu Jedermann
Begleitschutz
Manchmal stürze ich. Einfach so.
Ich schaue mir die Umgebung an. Schaue zum Himmel. Blicke in die Bäume, bemerke die aufgeplusterten Vögel. Ich lache und kichere. Schaue mir die Menschen an. Bemerke den schmutzigen Mantel von Frau Maier. Maier. Mit A I. Sehr wichtig. Ich sehe, dass das Toupet von Herrn Schulz schief sitzt. Überlege ob ich ihn darauf anspreche. Etwa so: "Herr Schulz, ihr Toupet sitzt falsch." Oder. "Entschuldigung, ich muss ihnen etwas wichtiges sagen- ihr Toupet ist schief." Mache ich aber nicht. Stattdessen hüpfe ich leichtfüßig weiter und weiter. Über die eine Pfütze und in die andere hinein. Macht mir nichts. Ich sehe streitende Kinder und tuschelnde Liebespaare. Mir fallen rosaglitzernde Seifenblasen auf und am liebsten würde ich sie kurz berühren. Leicht. Zart. Nur mit der Fingerspitze. Mache ich aber nicht. Schwupdiwupp schon laufe ich weiter und weiter. Vorbei an Hecken und Büschen. Hat jemand die kleine Spitzmaus gesehen? Nein. Schade, saß unter dem linken Kiefernzapfen.Beim nächsten Mal. Vielleicht. Augen auf. Ich sehe Herzchenwolken und schimmernde Ölspuren.
Aber manchmal sehe ich die Wurzeln, Steine und Straßenschäden nicht. Direkt unter mir. Vor meinen Füßen. Dann taumel ich, stürze, fast. Aber bevor ich auf die Nase falle, nimmst du meine Hand. Greifst nach ihr. Fest. Lässt sie und mich nicht los. Du würdest nie zulassen, dass ich auf die Nase falle. Du bist einfach. an meiner Seite. Fängst mich auf und ich kann weiter laufen. Weiter und weiter. Schwupdiwupp. Ich bleibe nicht stehen.
Niemandsding:
Mia und die Liebe,
Mia`s kleine Welt
17. Februar 2010
Kältetod
"He, kleine Ameise, bleib mal kurz stehen. Es ist doch viel,viel zu kalt für dich. Da draußen. Und rutschig ist es auch noch. He, kleine Ameise. Lass uns doch tauschen. Du kannst Mia Niemand sein und ich werde zur kleinen Ameise. Ich verkrieche mich dann irgendwo in der Erde. Tief unten. Kuschel mich in eine kleine Höhle und schlafe bis der Frühling endlich kommt. He, kleine Ameise. Wie findest du meine Idee? Du kannst in einer hübschen, beheizten Wohnung wohnen. Kannst für mich arbeiten gehen und viel Spaß haben. Du kannst meine Freunde treffen und in einem warmen Bett schlafen.Du kannst baden gehen, wenn du magst und du kannst dir leckere Sachen kochen. He, kleine Ameise. Warte doch mal auf mich. Einen Moment nur." Die kleine Ameise trippelte weiter. Leise. Langsam. " He. Warum bleibst du nicht einfach eine Sekunde stehen? Ich will dir doch nur einen kleinen Vorschlag machen. Ich tue dir nichts. Würde ich nie wagen. Ehrlich." Die kleine Ameise trippelte weiter. Leise. An mir vorbei. " Das ist nicht nett von dir. Du kannst mir doch eine kleine Sekunde schenken. Ich würde dir gerne helfen. Irgendwie. Du kannst dich auf mein Sofa kuscheln und mit meinen Freunden ausgehen. Du kannst laute Musik hören und dich in meiner Kleidung verstecken. Ich habe auch hübsche Schuhe und Wärmflaschen. Drei, glaube ich. Die würden dir gehören. Bleib doch bitte stehen. Bitte." Die kleine Ameise trippelte weiter. Drehte sich trippelnd um. "He, warum bleibst du nicht einfach mal stehen? Nur eine Sekunde...ich nehme dich auf die Hand und wärme dich." Die kleine Ameise sah mich an. Eine Sekunde lang. Trippelte weiter. Fast wurde ich ärgerlich. Da bleib sie stehen. Eine Sekunde lang. " Mia, liebe Mia. Ich würde gerne mit dir tauschen. Sehr gerne. Ich hätte gerne dein hübsches Leben. Warm, hell und freundlich. Würde gerne deine Wärme spüren und den ganzen Tag lachen. Aber wenn ich länger als eine Sekunde stehen bleibe, dann friere ich langsam ein. Ich bin zu klein, für diese bittere Kälte. Ich schaffe es nicht. Verstehst du das Mia?" Erschrocken sah ich sie an. "He, kleine Ameise, krabbel schnell auf meine Hand. Ich wärme dich. Los." Die Ameise schüttelte langsam den Kopf. "Zu spät Mia, kleine Mia. Mein Körper ist schon gefroren. Aber ich danke dir für diesen Moment. Danke Mia, meine Mia."
Niemandsding:
Mia wird ganz leise,
Mia`s kleine Welt
Fastenzeit
40Tage ohne Twitter. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht ob ich schaffe. Denn ich merke bereits jetzt, dass mir etwas fehlt. Andererseits habe ich nun wieder mehr Ideen, Zeit und Lust Texte zu schreiben. Alles was ich vorher vertwittert habe, könnte ich nun wieder vertexten. Auch nicht schlecht. Irgendwie. Aber es wird für mich nicht leicht. Puh.Ich habe eben schon, in meiner freien Zeit, aufgeräumt. Wah! Hoffentlich drehe ich nicht noch völlig durch.
Nutzt ihr die Fastenzeit eigentlich auch?
Nutzt ihr die Fastenzeit eigentlich auch?
Niemandsding:
Mia`s kleine Welt
13. Februar 2010
Marry me. Please.
Lieber Robbie Williams,
ich gratuliere dir recht herzlich zum Geburtstag. Alles, alles Gute und Liebe und so. Komm, lass uns mit einem Ingwertee auf dein neues Alter anstoßen. Ok, ich gebe ja zu- Sekt fände ich hübscher. Aber ich bin krank- und du...naja, lassen wir das.
Mein lieber Robbie, seit15 ein paar Jahren finde ich dich echt toll. Also dich. Als Menschen. Deine Musik ist auch ok. Deine meeresgrünen Augen, mit den endlos Wimpern sind auch nicht zu verachten. Deine grauen Schläfen und diese Grübchen sind wahnsinnig aufregend. Die Sache mit deiner Freundin ist bestimmt auch nicht so ernst. Also Robbie, was ich dir unbedingt sagen möchte:
Ich gebe dir noch eine Chance:
Mia Niemand, 20+, Paderborn, 179cm, schlank, blond, noch unverheiratet, charmant,verschwiegen und sehr verliebt in dich. Ach- ich trinke auch gerne Mineralwasser. (Gute Grundlage, nicht?)Ich finde, dass sind die besten Voraussetzungen. Die allerbesten!.Chiffre: LOVE
P.S: Ich warte auf Antwort! Also melde dich und enttäusch mich nicht. Du willst doch keine Mädchen weinen sehen, oder? Eben. Bis ganz bald.
Deine Mia
ich gratuliere dir recht herzlich zum Geburtstag. Alles, alles Gute und Liebe und so. Komm, lass uns mit einem Ingwertee auf dein neues Alter anstoßen. Ok, ich gebe ja zu- Sekt fände ich hübscher. Aber ich bin krank- und du...naja, lassen wir das.
Mein lieber Robbie, seit
Ich gebe dir noch eine Chance:
Mia Niemand, 20+, Paderborn, 179cm, schlank, blond, noch unverheiratet, charmant,verschwiegen und sehr verliebt in dich. Ach- ich trinke auch gerne Mineralwasser. (Gute Grundlage, nicht?)Ich finde, dass sind die besten Voraussetzungen. Die allerbesten!.Chiffre: LOVE
P.S: Ich warte auf Antwort! Also melde dich und enttäusch mich nicht. Du willst doch keine Mädchen weinen sehen, oder? Eben. Bis ganz bald.
Deine Mia
Niemandsding:
Mia und der Robbie
12. Februar 2010
Krankheit vs Liebe
Ich bin krank. So richtig krank. In echt. Seit Tagen. Vielleicht auch Wochen oder Monaten. Keine Ahnung. Spielt für diesen Text auch keine besondere Rolle.Ich bin krank. Fertig.
Husten; Schnupfen, Heiserkeit, Kopfweh und Fieber. Ja, so was in der Art. Schlimmere Sachen könnt ihr euch einfach dazu denken. Denn, ich bin nun mal ein echtes Mädchen und echte Mädchen können auch echt leiden. Wenn es mir schlecht geht- dann richtig. Ich kann mich wunderbar bemitleiden. Finde Halsschmerzen unerträglich. Ich habe mitten in der Nacht Durst auf Maracujasaft und finde alles nervig, anstrengend und irgendwie doof. Ich glaube, ich bin da sehr männlich. Ja. Mir ist es zu warm. Oder zu kalt. Zu langweilig oder zu stressig. Meine Nase ist quietschrot und sehr unvorteilhaft. Ohne Wimperntusche fühle ich mich nackt, mit Wimperntusche verschmiere ich mein Kopfkissen. Hustensaft ist bitter und im Bett liegen ist langweilig.
Kurzum: Ich bin sehr anstrengend, wenn ich krank bin. Ich bin weder süß, noch nett. Weder sexy, noch liebevoll. Ich bin weder niedlich noch großartig. Ich bin eine Nöle. Ja.
Ein komplizierter Fall. Ich gebe es ja offen zu.
Dennoch liebt man mich. Einfach so. Verstehen kann ich es manchmal nicht. Muss ich aber auch nicht. Ich muss es einfach nur zulassen. Und das tue ich.
Ich bin verliebt. In echt. Seit Tagen. Vielleicht auch Wochen, Monaten oder Jahren. Ich weiß es nicht mehr genau.
Ich bin verliebt. Fertig.
Herzklopfen, Schwindelgefühl, Gedankenrasen, Schmetterlinge im Bauch und Gefühlsrausch. Ja, so was in der Art. Schönere Sachen könnt ihr euch einfach dazu denken. Denn, ich bin nun mal ein echtes Mädchen und echte Mädchen können auch echt lieben. Wenn ich verliebt bin- dann richtig. Ich kann wunderbar rosa Herzchen in die Luft malen. Finde Herzklopfen bezaubernd. Ich habe mitten in der Nacht das Bedürfnis, mich an dich zu kuscheln und finde alles großartig,wunderbar und irgendwie zuckersüß. Ich glaube, ich bin da sehr mädchenhaft. Ja. Mir ist heiß. Oder kalt. Voller Gedanken oder gedankenlos. Meine Wangen sind zartrot und sehr verlegen . Ohne dich fühle ich mich unvollständig, mit dir wie eine Königin. Oder hübscheres.
Kurzum: Ich liebe dich. So richtig. In echt. Seit Tagen, Wochen, Monaten, Jahren.
Ich danke dir für jeden einzelnen Moment. Besonders dann, wenn ich mal nicht so unkompliziert und einfach bin. Du bist einfach da. Immer. Danke. In echt. Und so.Nun werde ich wieder gesund. Ja.
Niemandsding:
Mia und die Liebe
2. Februar 2010
30
Tat eigentlich nicht weh. Also- nicht wirklich.
(Ok, ein wenig schon. Aber ich verschlafe einfach den Tag und morgen ist alles wieder gut.)
Niemandsding:
Niemandsbilder
1. Februar 2010
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