31. Januar 2009

Einmal ein warmes Herz, bitte.

Zur Zeit ist es kalt. Sehr,sehr kalt. Ich öffne kurz das Fenster, um es sofort wieder zu schließen. Zu viel Kälte breitet sich aus. Legt sich um mich und hüllt mich ein. Meine Lippen zittern. Gänsehaut.

Kälteschutz:

Ich ziehe warme Unterwäsche an. Ja, tut mir leid, meine Herren- im Winter muss es etwas warmes sein. Herzchen tummeln sich auf meiner Unterhose, finde ich so niedlich, dass ich lächeln muss. Mein Unterhemd ist pink. Wärmt meinen Rücken. 

Ich ziehe eine Strumpfhose an. Ich muss zugeben, ich hasse Strumpfhosen. Sehr. Aber meinen Beinen ist das egal und meine Oberschenkel freuen sich über die gewonnene Wärme.

Ich ziehe meine langen Kniestrümpfe an. Dick sind sie. Und warm, sehr warm. Darüber ziehe ich noch Socken. Ich bin ein Mädchen- und Mädchen haben immer kalte Füße. Das ist einfach so.

Ich ziehe meine Jens an und stopfe das Unterhemd hinein. Fast muss ich mich aufs Bett schmeißen um den Knopf zu schließen.Ich halte die Luft an, so gut es eben geht. Hoffentlich werde ich nicht bewusstlos.

Auf mein Gesicht schmiere ich eine Kälteschutzcreme. Für empfindliche Haut. Meine Wimpern bekommen eine dicke Schicht Wimperntusche. Freut sie bestimmt auch.

Ich ziehe ein langes dünnes Shirt an. Weiß ist es und etwas enger. Das pinke Unterhemd schimmert etwas durch. 

Ich ziehe einen Pullover über das Shirt. Lila- ist er und etwas länger geschnitten. Finde ich sehr nett von der Modeindustrie. Denn wenn man sich einmal streckt oder bückt ist nicht gleich der halbe Rücken frei. Danke sehr.

Meine Lippen bekommen eine dicke Schicht Lippencreme. Schützt und sieht nett aus. 

Ich wickele meinen weißen Wollschal um den Hals. Einmal. Zweimal. Dreimal. Viermal. Er ist sehr lang, aber auch sehr,sehr kuschelig.

Ich ziehe meine gefütterten Turnschuhe an.Schön warm sind die. Ich muss mich etwas anstrengen- um sie an zuziehen- da ich zu viele Socken anhabe.Die Schuhbänder sind weiß und hellgrün. Sehen sehr hübsch aus.

Ich ziehe meine Jacke an. Meine Jacke hat ein Teddyfutter. Ich liebe sie sehr. Ich ziehe den Reißverschluss so hoch es geht und schließe die Knöpfe. Zwei kleine Buttons zieren meine Jacke. Einmal ein pinker Stern und einmal Regina Regenbogen.

Ich suche meine Mütze. Lila, ist meine Mütze. Dick gestrickt. Schon als Kind liebte ich Mützen. Damals waren sie noch rot. Ich setze sie auf und streiche meinen Pony etwas zur Seite. Sieht dann besser aus. Rede ich mir ein.

Ich starte meinen Mp3player. Im Winter höre ich nur Sommermusik. Wärmt mich dann von innen. Quasi.Macht gute Laune, lässt mich lächeln und somit etwas schneller gehen. Wenn ich etwas schneller gehe wird mir weniger kalt. Gut, was?

Ich ziehe meine Handschuhe an. Kunterbunte Fäustlinge- geringelt. Ich muss immer an Pipi Langstrumpf denken und der war nie kalt,sie war ja auch das stärkste Mädchen der ganzen Welt- also bekomme ich auch ganz warme Finger. Hoffentlich.

Ich hüpfe vor die Tür. Die Straße glitzert weiß. Die Bäume sehen aus, als hätten sie ein Zuckergußkleid an. Steht ihnen. Die Kälte schlägt mir gleich ins Gesicht. Ich ziehe meinen Schal höher. Gehe ein paar Schritte. Kann kaum noch atmen. Meine Finger frieren ein. Ich will Wärme. Jetzt.Meine Augen tränen und meine Beine zittern. 

Und da ist es plötzlich- das ultimative Frostschutzmittel. Ich muss lächeln und in mir breitet sich eine Wärme aus. Fast so, als ob man bei einem Handwärmer dieses kleine Metalplättchen umknickt. Die Wärme durchflutet meinen Körper. Bis in die Zehenspitzen. Ich hüpfe lächelnd weiter und habe nur einen Gedanken im Kopf. Ein Gedanke, der mich mehr wärmt- als all die Kleidung. Ein Gedanke, der mein Herz schneller schlagen lässt. 
Ich muss an dich denken. An dich und an mich. An uns. Ich bin unwahrscheinlich glücklich und - mir wird ganz warm (ums Herz).






28. Januar 2009

Das kleine Mialein

Du stehst an der Straßenecke und ich an der Bushaltestelle. Du grinst mich dreckig an und ich kenne noch nicht einmal deinen richtigen Namen. Du weißt genau, dass ich nervös deinen Blicken ausweiche. Ich werde unruhig. Streiche mir die Haare aus dem Gesicht und beiße mir leicht auf die Unterlippe. Ich will kein Opfer sein. Aber du bist ein Täter. Und- du machst deinen Job ganz wunderbar. Ich sehe wie du dein Handy aus der Tasche ziehst, wie du grinsend etwas tippst. Kurze Zeit später vibriert mein Handy. "Irgendwann wirst du mit mir ausgehen" Ich schaue zu dir, du wirfst mir einen Kuss zu. 

Du sitzt mir gegenüber. Du schlägst die Beine übereinander. Dennoch sieht es nicht sehr damenhaft aus. Dein Lachen ist laut und mein Blick gleitet zu Boden. Während du mit mir sprichst fange ich an zu stottern. Jede noch so einfache Antwort fällt mir schwer. Ich fühle mich wie eine blutjunge Praktikantin. Deine Hand fährt durch deine kurzen Haare. Ein Igelschnitt. Hatte man vor Jahren einmal. Du trägst dein Haar immer noch so. Dein Jeanshemd ist viel zu groß und deine Scheu vor mir viel zu klein. " Ich freue mich schon, wenn ich ab Februar wieder arbeite. Dann weht hier mal wieder ein anderer Wind." Ich schaue zu dir und du grinst siegesicher.

Du stehst vor mir an der Supermarktkasse. Deine langen blonden Haare glänzen wie die aufgehende Morgensonne. Oder ähnliches. Hübsch bist du. Richtig hübsch. Dein makelloses Gesicht schaut triumphierend umher.Zahnpastalächeln inklusive.Ich ziehe den Bauch ein. So gut ich kann.Und wirklich gut kann ich es nicht. Drücke meinen Fruchtjoghurt und die Birne enger an mich. Meine Haare sehen heute scheußlich aus. Meine Haut ist zu blass. Meine Oberlippe zu dünn. Mein Bauch zu dick. Ich will nicht gesehen werden..da höre ich es schon:" Mieeeeezee, Süüüüüüße. Naaaaa...wie gehts? Hach. Süß siehst du aus..so natürlich..Och..kaufste nur ne Birne?Niedlich. Biste auf Diät? Na, kann dir ja nicht schaden." Ich schaue zu dir und du zwinkerst zuckersüß.

Manchmal wache ich plötzlich auf und ich bin das devote kleine,Mialein. 12Jahre alt. Oder jünger. Kleinklitzeklein. All mein Wissen, all meine Fähigkeiten, all mein Selbstbewusstsein. Puff. Weg. Auf Nimmerwiedersehen. Tschüssikowski.Weinen könnte ich dann und in das nächste Mauseloch- oder Schneckenhaus- kriechen. Für immer. Oder zumindest für ganz lange Zeit.
Und das- obwohl ich doch schon groß bin  und eigentlich gar nicht mehr in Mauselöcher passe. 
Wo gibt es Schneckenhäuser in meiner Größe?

23. Januar 2009

A führt über C direkt zu B

Es gibt ja so Momente, da macht man sich als Frau so seine Gedanken. Also, so Momente da denkt man als Frau über alles nach. Übers Wetter, über die Frisur, übers Gewicht, über die Mode, über Öffnungszeiten und noch vieles mehr. 
Man denkt, und denkt und denkt und denkt. Man denkt hin, verlegt Gedanken um sie noch einmal anders herum zurück zu denken. Ja, manchmal verwirrt man sich dabei selbst und denkt dann darüber wieder nach. 
Das ist quasi so, also, als hätte man grandiose Schuhe in GeschäftA gesehen. In GeschäftB gibt es aber die grandiosen Schuhe in einer anderen grandiosen Farbe. Also läuft man von GeschäftA zu GeschäftB um sie sich noch einmal anzusehen. Bis man GeschäftB erreicht hat, kommt man natürlich noch an Geschäft C,D,E und F vorbei. Man vergisst GeschäftB dabei vollkommen und möchte nach 3Stunden wieder zu GeschäftA. Das hat dann aber entweder bereits geschlossen oder besitzt die Schuhe nicht mehr. Ausverkauft. Blöd. 
Ja, so ist das auch mit den Gedanken. Man denkt und denkt und denkt. Man sucht Lösungswege, kommt vom Thema ab und kommt irgendwie nicht auf eine befriedigende Antwort. Das ist dann wie verhext.Entweder kommt man(irgendwann) auf eine passable Lösung, man denkt noch Tage darüber nach. Oder man trifft einen kleinen Jungen der kurz und knapp eine Antwort präsentiert indem er einfach sagt:" Mama, die Frau da, die hat kleine Titties." Und alle weiteren Fragen sind geklärt. Punkt.

Bevor Fragen aufkommen.. neee neee...das ist mir jetzt mal nicht passiert. Habe ich nur mal irgendwo so gehört. Und so.

22. Januar 2009

3.31Uhr.

Blut tropft auf mein weißes Kopfkissen.Mein Herz schlägt schnell, zu schnell und mein Atem rast. Dennoch ist es schon komisch, wie ruhig ich bleibe.Fast entspannt.Ich wische mir über die blutende Lippe und streiche mir die verschwitzten Haare aus dem Gesicht.Mein Körper glüht. Husten schüttelt meinen Körper und leise laufen Tränen aus den Augen. Der Herzschlag gerät kurz außer Kontrolle.Ein Schluck Wasser und eine Halsschmerztablette.Herr Fieber lacht laut und gehässig und Fräulein Schweiß kriecht langsam kichernd meinen Hals herab.Mir ist kalt, nein heiß.Ich kann nicht mehr. Würde gern aufgeben. Ich träume vom Sommer. Wärme, Sonne, Frühstück auf dem Balkon.Und dann- dann ist alles so wie immer. Ruhig, ganz ruhig. Nur meinen Atem. Den hört man noch.


10. Januar 2009

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An dieser Stelle soll später ein kleiner Podcast stehen. Ja, ich möchte nun regelmäßiger podcasten. Einziges Problem..ich bin da gerade so furchtbar Ideenlos. 

9. Januar 2009

Waldi pinkelt weiter

Frau Nölle wohnt am Ende der Straße. Frau Nölle wohnt dort allein. Ohne Mann. Ohne Kind. Ihre Schwester lebte mal bei ihr. Aber das ist schon etliche Jahre her. Frau Nölles Schwester ist gestorben. Ich war damals vielleicht 9 oder 10Jahre alt. Naja, seitdem lebt sie dort allein. Sie hat einen großen Garten mit viel Gemüse. Sehr viel Gemüse. Soviel Gemüse, dass man fast die Augen etwas zusammen kneifen muss um alles zu sehen. Im Garten habe ich sie nie gesehen.Strenggenommen habe ich sie generell nie gesehen.Niemals nie. Manche vermuten, dass sie nur in der Nacht ihr Gemüse erntet und pflegt. Daher hat sie auch immer das tollste Gemüse. Keine Raupen, Schwebfliegen, Schimmelpilze oder Blattläuse. Viele sind neidisch. Beispielsweise Frau Möller von schräg gegenüber. Oder Herr West. Der zieht seine schiefe Nase immer etwas hoch und lässt seinen Dackel an den Zaun von Frau Nölle pinkeln. Dann scharrt der Dackel etwas mit seinen kurzen, krummen Beinchen und Herr West geht zufrieden weiter.
Jetzt ist der Winter da. Bei Frau Nölle wächst Grünkohl. In langen Reihen steht er da. Hübsch sieht er aus. Sehr hübsch sogar. Und groß ist er. Nahezu riesig.
Heute Morgen war es eisig kalt. Ich konnte kaum atmen. Meinen Schal hatte ich über die Nase gezogen. Meine Hände spürte ich schon seit Stunden nicht mehr. Am Zaun von Frau Nölle stand Herr West. Mit seinem dicken Dackel Waldi. Waldi war es wohl auch zu kalt und so zitterte er vor sich hin. Nicht einmal sein kleines Bein wollte er heben. Herr West hatte seine Nase weit vorgestreckt. Sehr weit. Und selbst Frau Möller wankte über die glatte Straße. Macht sie normalerweise nicht. Zu jefährlich. Nee nee...nicht noch wat brechen. Und schon lange nicht im neuen Jahr. Aber heute wagte sie es. Und heute..ja heute war es das erste Mal, dass  ich Frau Nölle in ihrem Garten sah. Sie stand auf den untersten Stufen ihrer kleinen Treppe. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen. Grüßen konnte ich sie auch nicht. Hätte ich gern getan. Und ihr gesagt, wie hübsch ihr Garten immer ist. Wie lecker ihre Himbeeren sind und wie großartig ihr Sommersalat, den ich einmal geklaut habe. Frau Möller drängte sich dicht an den Zaun und japste nach Luft. "Och. Och. Die arme Frau Nölle..." Frau Nölle hörte es nicht mehr. Denn sie stand auf den untersten Stufen. Männer kamen und trugen sie vorsichtig in ihr schwarzes Auto. Krschhhh. Machte es leise. Dann schlugen sie die Tür zu und fuhren weg.
Nur Waldi. Dem machte das alles nichts. Der pinkelte an den Zaun und Herr West ging zufrieden weiter.

8. Januar 2009

Teil2

Du und Ich. Wir zwei. Nur wir waren noch da. Wir standen da. Der Zug war noch nicht zu sehen. Einige Leute standen um uns herum, aber das bemerkten wir nicht. Du hieltst mich fest. Ganz fest. Hast meinen Kopf an dich gedrückt. Ich wollte nicht weinen. Nein. Wirklich nicht. Aber die Tränen tropften einfach so auf meine Nasenspitze und liefen über meine Wangen. Es war kalt und meine Lippen zitterten. "Wir sehen uns wieder." Du hast gelächelt..ich versuchte es..aber mein Herz schmerzte. Wollte fast raushüpfen. Zu dir. Bei dir sein. Deine Tasche stand auf dem Boden. " Meine Damen und Herren in wenigen Minuten fährt der Regionalexpress ein.." Meine Tränen tropften schneller und ich umarmte dich fester. Mein Herz war ein einziger Schmerz. Du berührtest sanft meine Wange. Ich sah den Zug. Er hielt.Türen öffneten sich und Menschen strömten heraus. Du hast mich noch einmal fest umarmt. Ganz fest. Mich geküsst. Meine Hand gedrückt. Dann bist du zum Zug gelaufen. Die Türen fielen zu. Hektisch sah ich mich um. Suchte dich. Sah dich im Abteil.Alles lief wie in Zeitlupe. Der Zug soll endlich fahren. Nein, bleiben. Ich steige einfach noch ein. Nein, ich muss jetzt stark sein.Mein Herz sprang fast raus. Meine Lippen zitterten und Tränen tropften auf den gefrorenen Boden. Ich warf dir einen Kuss zu und du warfst mir einen zurück. Der Zug bewegte sich. Langsam. Dann schneller. Ich winkte. Stand da. Allein.Musste sterben. Ein wenig. Ich lief hin und her. Mein Körper zitterte.Eine Mädchen sah mich an. Sagte aber nichts und sprach eine andere Frau nach Wechselgeld an. Ich schaute auf die Anzeigentafel. Frierend. Schluchzend. Allein. Ich stand am Bahnhof.



7. Januar 2009

Teil1

Ich stehe am Bahnhof. Frierend. Nervös. Hüpfend. Eine Frau sieht mich die ganze Zeit an und ich vermute, dass ich sie ebenfalls nervös mache. Ich schaue auf die Anzeigentafel. Schaue auf den Abfahrtsplan. Hüpfe einmal drum herum. Ich ziehe mir die Mütze tiefer ins Gesicht und stecke meine Hände in die Hosentaschen. Ein Mann auf dem Gleis gegenüber macht irgendwelche Yogaübungen. Ich schaue ihm zu. Ruhiger macht es mich nicht. Mir ist warm. Nein..kalt. Ich hüpfe um einen Mülleimer und dann um den gelben Raucherbereich. "Können sie mir sagen wie spät es ist?" Eine ältere Dame schaut mich fragend an." Ähm. Es ist...äh..warten sie..Kurz vor 15Uhr. Ach..ne..16Uhr. 16Uhr. Ist es." Sie schaut mich immer noch fragend an und geht leise weiter um den nächsten Wartenden zu fragen. "Der Zug verspätet sich voraussichtlich um 5min." Es hallt durch die ganze kalte Halle. Ich friere. Nein, ich freue mich. Platze fast. Innerlich halte ich es kaum noch aus. Meine Lippen zittern. Ich hüpfe hin und her. " Meine Damen und Herren auf Gleis 2 fährt nun der Regionalexpress ein..." Ich höre nicht zu..sehe den Zug. Mein Herz klopft bis zum Hals und will fast raushüpfen. Der Zug hält. Türen öffnen sich. Leute strömen an mir vorbei. Hektisch sehe ich mich um. Laufe ein Stück. Bleibe stehen. Sterbe fast. Schaue gehetzt hin und her. Und dann..alles wie in Zeitlupe. Ich sehe dich. Du lächelst. Hältst einen Koffer in der Hand. Ich laufe zu dir. Wir umarmen uns. Leicht. Dann fest. Deine Tasche fällt zu Boden. Meine Lippen zittern und wir küssen uns leicht. Ich sehe keine Leute mehr. Da sind nur noch wir. Unser Moment. Tränen stehen in meinen Augen. Du lächelst immer noch und wir halten uns fest ganz fest. Wie lange? Das weiß ich nicht mehr. Aber der Zug und die Leute waren längst weg. Nur wir waren noch da. Wir zwei. Du und ich.

5. Januar 2009

Mia Niemand.Guten Tag.

Guten Tag. Ich heiße Mia Niemand und ich bin28Jahre alt.
In Wahrheit heiße ich ganz anders und normalerweise würde auch nicht sagen, dass ich schon fast 29 bin.
Mia Niemand. Ja. Die bin ich. Ich bin eher langweilig. Ich kaufe zu viel. Meine Figur ist nicht perfekt und mein Bauch..ach lassen wir das. 
Eigentlich bin ich Jemand. Also Mia. Dennoch bin ich Niemand. Klein, sensibel und mit zu vielen Träumen im Kopf. Wenn ich es mir recht überlege, haben meine Socken mehr Glitzer in sich- als die Augen von Frau Wellmann. Und dennoch ist Frau Wellmann spannender als meine Socken. Irgendwie ungerecht.
Guten Tag. Ich heiße Mia Niemand und ich bin 178m groß. Ich habe einen Kater und einen Freund. Ein schlechtes Gedächtnis habe ich auch. Und schüchtern bin ich. Ja, schüchtern. Ich bin ein Mädchen und habe keine Angst. Nur vor Spinnen. Und komischen Leuten. Und Tomaten.Als Kind wollte ich Nonne werden, heute möchte ich eher Regina Regenbogen werden. Ich mag Rosa. Und Pink. Und Glitzer. Das sieht man auch meiner Wohnung an. Es gab eine Zeit, da liebte ich schwarze Kleidung. Da war ich 17. Oder 16. Mit 17 oder 16 habe ich von der Liebe geträumt. Heute träume ich von Monstern, Schokoladenpudding und so. Ich rede im Schlaf. Manchmal zu viel.
Guten Tag. Mein Name ist Mia Niemand. Ich wohne in Paderborn und ich blogge. Ich liebe Kinderriegel und Nachtisch. Ach und Flohmärkte mag ich auch.
Mia Niemand. Ja, die bin ich.Und wenn ich groß bin..dann ja dann werde ich Mia Jemand. Oder Mia Regenbogen. Oder Mia Williams/ Poppins.

Bitte weitergehen. Es gibt nichts zu sehen.

Oh.Oh. Ein Gewinnspiel für Blogger. Ich weiß, ich habe bei so etwas eh nie Glück. Und ich weiß auch, dass ich noch nie etwas gewonnen habe. Allerdings probiere ich es dennoch mal Immoement veranstaltet ein kleines Glücksspiel. Ene mene Meipod ich möchte einen Ipod. Hex Hex. Wer noch mitmachen möchte....Beeilung. Es gibt 100 Ipods. Für Lau. Ihr müsst nur einen Link setzen und Glück haben. Ach..und schnell sein.
Turnschuhe hätte ich auch gerne. Und Unterhosen, und Turnschuhe und Shirts. Und Vasen und SchnickSchnack.Hex Hex